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Haus der Salutogenese

Wo wir uns selbst etwas Gutes tun.

Gesundheit ist wichtiger denn je! Genau deswegen widmet sich unsere Pflegeberaterin Karin, tätig in unserem Haus in der Seeböckgasse, dem Thema Salutogenes regelmäßig und gibt unseren Mitarbeiter*innen – und auch dir – wertvolle Tipps dazu. Gesundheit ist kein Zustand, sondern vielmehr ein Prozess. Die Entstehung von Gesundheit können wir mit einfachen Übungen fördern, wie uns Karin nun verrät.

Wo wir für mehr Widerstandfähigkeit schreiben.

Hast du schon mal daran gedacht, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu schreiben? Eine persönliche Notiz, die festhält, wofür man heute ganz besonders dankbar bist. Lässt Gedanke und Ereignisse Revue passieren, lenkt den Geist auf positive Alltagsereignisse und stärkt so das Immunsystem.

Wo wir dem Wetter trotzen.

Trotz schwieriger Umstände und belastender Zeiten gesund bleiben? Ja das geht! Dem Wetter entsprechend gekleidet geht es raus an die frische Luft. Und dann gilt es die Natur mit allen Sinnen zu erkunden – schauen, staunen, riechen, hören oder fühlen. Die kleinsten Wunder schenke viel positive Kraft und Energie.

Wo ein Muskelkater vorprogrammiert ist.

Lachen ist die beste Medizin. So einfach kann es sein. Hast du heute schon so richtig herzhaft gelacht? Mit Humor erscheint die eine oder andere Hürde im Leben gleich viel kleiner und unser persönliches Selbstbewusstsein wächst. Lachen wirkt nicht nur positive auf unseren Körper und trainiert ganz beiläufig die Bauchmuskeln, sondern stärkt auch unsere Psyche. Wenn wir uns stark fühlen, meistern wir Herausforderungen mit einem Lächeln.

Wo wir uns umarmen.

Eine herzliche Umarmung kann, gerade in heraufordernden Zeiten, Wunder bewirken. Denken wir nur an die liebevollen Momente des „über den Kopf Streichelns“ unserer Eltern zurück oder an das trostspendende „Arm um die Schulter Legen“ der Lieblingsmenschen bei Kummer und Not. In Corona-Zeiten und der Notwendigkeit von Social Distancing ist menschliche Nähe schwer geworden, fast undenkbar. Also, so rät die Expertin, legen wir doch einfach selbst Hand an und umarmen wir uns selbst. Während wir uns so in Händen halten, können wir uns mit fürsorglichen und aufmunternden Worten gut zureden, die Wärme der Hände auf uns spüren und vielleicht das Schlagen unseres Herzens wahrnehmen. Klingt komisch, kann aber durch die Ausschüttung von Hormonen wie z.B. Oxytocin beim Stressabbau helfen.

Wir wünschen viel Freude und gute Entspannung beim Ausprobieren!

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hdb

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