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Haus der Kathrin

Die den Rundumblick behält.

Kathrins Ausbildung begann in der Handelsakademie, worauf verschiedene Tätigkeiten im Sekretariatsbereich folgten. Nach der Karenz erkannte sie jedoch, dass sie gerne im sozialen Bereich Fuß fassen würde. „Dass ich gerne mit Menschen arbeite, war mir immer schon bewusst. Aber ich habe erkannt, dass ich gerne im medizinisch-sozialen Bereich arbeiten möchte.“, so Kathrin.

Der Weg ins Stephansheim.

Während ihrer Schulzeit träumte Kathrin davon Rezeptionistin zu werden, da sie gerne mit vielen Menschen und im organisatorischen Bereich arbeitet. Die Tätigkeit jetzt im Stephansheim hat ihren Wunsch sogar übertroffen, denn den sozialen und menschlichen Aspekt im Pflegeheim schätzt Kathrin besonders in ihrem Tun. „Der Umgang mit den Menschen hier ist so schön. Hier bekommt man so viel zurück.“

In das Stephansheim ist sie ganz zufällig gekommen. „Ich habe mich eigentlich im Krankenhaus beworben. Durch Kontakte und einen glücklichen Zufall wurden meine Unterlagen an das Stephansheim weitergeleitet und von drei Bewerberinnen habe ich das Rennen gemacht.“ erzählt sie uns stolz. Darüber ist Kathrin bis heute sehr glücklich, denn ihre Arbeit in der Verwaltung im Stephansheim bereitet ihr große Freude.

Aufgabenvielfalt.

Kathrin ist vor allem für die Abwicklung der Neuaufnahmen und Auswahl der Bewohner*innen zuständig. Dies umfasst den Prozess ab der ersten Kontaktaufnahme mit Angehörige und Behörden, bis zum Einzugstag der Bewohner*innen und auch während des Aufenthaltes. „Dadurch baut man bereits am Anfang eine Beziehung zu den Menschen auf.“, so Kathrin. Zusätzlich ist sie unter anderem auch für die Verrechnungs- und Buchhaltungstätigkeiten zuständig.

Kathrin absolvierte vor drei Jahren mit Unterstützung des HBs die Ausbildung zur Qualitätsbeauftragten. Besonders der Kontakt zu anderen Häusern und Kolleg*innen aus anderen Bereichen, den sie dadurch hat, bereichert sie. Der interdisziplinäre Austausch unter den Berufsgruppen ist für Kathrin sehr wertvoll und könnte ihrer Meinung nach noch stärker forciert werden, vor allem um das Verständnis für andere Berufsgruppen zu fördern und die Zusammenarbeit einfacher zu gestalten. „Im Haus starten wir bereits damit, da ich öfters zu Besprechungen der Pflege eingeladen werde. Wir haben dadurch bereits viele Schnittpunkte und Verbesserungsmöglichkeiten erkannt.“, so Kathrin.

Der erste Tag war prägend.

Der 18. April 2016 war Kathrins erster Arbeitstag, an dem sie von einer Kollegin eingeschult wurde. „Es ist als ob es heute gewesen wäre, als mir meine Kollegin sagte: es ist nicht so schlimm, wenn du dich vielleicht einmal bei der Verrechnung vertust. Es ist weitaus schwerwiegender, wenn du bei einer Telefonnummer eines Angehörigen eine falsche Zahl eintippst, denn dadurch könnte dem Angehörigen die Chance genommen werden, sich von seinem Liebsten rechtzeitig zu verabschieden.“ Diese Situation war für Kathrin sehr prägend und ist bis heute ihr Leitspruch, der ihr zeigt, worum es in ihrem Job geht - dass Menschlichkeit einfach vorgeht. „Hier merkt man worauf es wirklich ankommt.“, so Kathrin.

Kathrin, Verwaltungsassistentin im HB Stephansheim
hdb

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