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Haus des herzlichen Miteinanders

Das auf eine spannende Veränderung zurückblickt.

Vor über 100 Tagen übersiedelte die gesamte Verwaltung des Haus der Barmherzigkeit in das neue Bürogebäude in der Heigerleinstraße in Wien Ottakring. Gestern war es an der Zeit, die ersten gemeinsamen Tage Revue passieren zu lassen.

Schon vor einigen Jahren wurde das „Problem“, das die Expansion des Haus der Barmherzigkeit mit sich brachte, immer deutlicher. Die zunehmende Anmietung diversester Büroräumlichkeiten für die VerwaltungsmitarbeiterInnen an unterschiedlichen Standorten, führte nach und nach zu einer Zersplitterung in kleine „Verwaltungs-Oasen“. Die langfristige Gefahr: fachübergreifendes Wissen, Kreativität und Innovation nicht mehr gut genug nutzen zu können.
Durch einen „Zufall“, wie Institutionsdirektor Christoph Gisinger es beschreibt, lag im März 2012 die Lösung dafür plötzlich auf dem Tisch. Über ein Zeitungsinserat wurde er auf den Verkauf eines Betriebsgrundstück im 16. Bezirk in Wien aufmerksam. „Wir wollten alle administrativen Bereich an einem Ort bündeln und von einem offenen Raum mit kürzeren Wegen, schnellerem Informationsaustausch und mehr Kreativität profitieren.“, erinnert sich Gisinger an die Beweggründe zurück.

Der Startschuss für das Projekt „Heigerleinstraße“ war gefallen und es galt, ein Konzept für die Büroraumgestaltung zur Förderung von Offenheit, Kommunikation und Kreativität zu entwickeln.

Wir arbeiten am besten, wenn wir uns wohlfühlen.

Damit die neuen Räumlichkeiten auch an die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen angepasst sind, hatten diese eine besonders wichtige Stimme in der Gestaltung des neuen Bürokonzeptes. So zum Beispiel wurden die Einrichtung und das Farbkonzept von einer Gruppe aus MitarbeiterInnen ausgewählt und über die Oberfläche der Schreibtische via Onlineabstimmung entschieden. Einen eigenen Schwerpunkt hatte auch das Thema „Zusammenleben unter einem Dach“, das von einer eigens ernannte Kulturgruppe beleuchtet und gemeinsame „Spielregeln“ entwickelt wurden.

Nach 130 Tagen, die seit dem Umzug nun vergangen sind, geben 73 Prozent der MitarbeiterInnen in einer Umfrage an, sich am neuen Arbeitsplatz „sehr wohl oder wohl“ zu fühlen. „Um die allgemeine Zufriedenheit in den Büros noch zu steigern, sind wir stets bemüht, neue Lösungen zu finden. Daher sind 2020 nach einige Maßnahmen im Bereich des Sichtschutzes und der Akustik geplant.“, erklärt Gerald Stohlmann, Geschäftsführer der HB Infrastruktur.

VerwaltungsmitarbeiterInnen bei der 100 Tages Feier
VerwaltungsmitarbeiterInnen bei der 100 Tages Feier
Buffet von SANA Catering
Rahmenbedingungen für das gemeinsame Zusammenleben
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hdb

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