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Haus des Michael

Der seine vielfältigen Talente lebt.

Michael ist stellvertretender ärztlicher Leiter des Pflegekrankenhauses Tokiostraße. In der Funktion des Abteilungsvorstandes für Innere Medizin, dreht sich ein großer Teil seiner Aufgaben um die Organisation und die strategische Führung der Abteilungen. Doch damit ist es noch lange nicht getan, denn Michael ist ebenso für die medizinischen Belange im Pflegekrankenhaus zuständig und übernimmt Vertretungsdienste auf den Stationen.
„Ich versuche jeden Tag auf die Stationen zu kommen und ans Patientenbett zu gehen.“ erzählt er. „Ich schätze die Abwechslung sehr, weil ich von meinem Grundberuf Arzt bin. Darüber hinaus habe ich aber auch eine gestalterische Komponente. Das gibt mir das Gefühl, auf die Entwicklung des Unternehmens oder der Abteilung positiv einwirken zu können.“

So spannend diese gestalterische Managementtätigkeit auch ist, so kann sich Michael aus jetziger Sicht nicht vorstellen auf den direkten Patientenkontakt zu verzichten, erklärt er. „Letzten Endes, findet am Patienten oder am Bewohner unser Kerngeschäft statt. Ich glaube es ist ganz wichtig diesen Bezug zu haben. Denn die Arbeit die dort passiert, ist die Arbeit die uns eigentlich ausmacht.“

Zwischen Kaffee und Gugelhupf.

Neben seiner Tätigkeit als Arzt schlummern in Michael aber noch ganz andere Talente. Denn zusätzlich zu seiner medizinischen Ausbildung absolvierte er auch das Studium „Kirchenmusik“. „Die Medizin ist für den Geist und für das Denken. Die Musik ist der Ausgleich für die Seele.“, sagt er. Sein Talent blieb im Haus der Barmherzigkeit nicht lange unentdeckt, denn schon bald erhielt er die ersten Anfragen für kleinere Konzerte, wie zum Beispiel am Sommerfest.
Mittlerweile erfreuen sich sowohl BewohnerInnen als auch MitarbeiterInnen regelmäßig an Michaels Künsten. Alle zwei Monate wird das Kaffeehaus im Pflegekrankenhaus umgestaltet und verwandelt sich für einen Nachmittag in ein Prachtexemplar der Wiener Kaffeehauskultur. „Bei vielen Bewohnern ist das Kaffeehaus mit Klaviermusik verankert.“ sagt er. Die BewohnerInnen werden dann vom SANA Küchenteam mit leckerem Gugelhupf verwöhnt und Michael untermalt das besondere Event mit Auszügen aus seinem Repertoires.

Bei so zeitaufwendigen Leidenschaften stellt sich natürlich die Frage, wie sich das alles unter einen Hut bringen lässt. „Man muss versuchen die vielfältigen Stärken in den Alltag einzubauen und sie mit den beruflichen Tätigkeiten verbinden.“, beschreibt Michael und zückt dabei seinen Fahrradhelm aus seiner Tasche. Um den Sport nämlich auch noch in den Alltag zu integrieren, versucht Michael so oft wie möglich seinen Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurück zu legen. „Mir hilft das für den Stressabbau, zum Ausgleich und um Abstand zu gewinnen. Mit dieser Kraft kann ich dann im Beruf wieder weiterarbeiten.“

Wir leben von der Vielfalt der Menschen die hier tätig sind.

Nachdem Michael beuwsst ist, wie wichtig es ist die eigene Vielfalt leben zu können, sind für ihn auch die vielfältigen Talente seiner KollegInnen und MitarbeiterInnen von besonderem Interesse. Aus diesem Grund schätze er die Willkommensveranstaltungen für neue MitarbeiterInnen im Haus der Barmherzigkeit sehr. Dabei kommen neue MitarbeiterInnen, GeschäftsführerInnen und Pflegeleitungen zusammen, um einander besser kennen zu lernen. „Hinter jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin steht ein Mensch, der noch viele andere Talente hat. Diese Talente kann man oft in irgendeiner Form nutzen und einbauen.“ erzählt er.

„Unser Unternehmen lebt davon, dass hier so vielfältige Menschen tätig sind. Das prägt uns. Wir arbeiten nicht an einem Fließband, sondern wir arbeiten mit Menschen. Umso wichtiger ist es auch, dass wir Individualität leben.“

Dr._Smeikal_mit_Fahrrad
Dr._Smeikal_am_Klavier
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